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Ellen Eckhardt
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Verloren ist nur der Kampf, den man aufgibt.

Vita Ellen Eckhardt:


Mich gibt es seit 1954. Eigentlich komme ich aus

Schwaben. 1973 wurde ich Krankenschwester und war

dreißig Jahre in der Notfallmedizin tätig. In dieser Zeit

bekam ich zwei Söhne und eine Tochter.


2003 zog ich nach Griesheim bei Darmstadt, wo ich im

Alice-Hospital Darmstadt in der Anästhesie arbeite.

In Griesheim gründete ich das Pressebüro

                                WORKS OF ART

gemeinsam mit meinem Partner Marc Mandel. Seit fast

40 Jahren ist er freiberuflicher Journalist und schreibt

seit zehn Jahren vor allem für das Darmstädter Echo.


Er weckte in mir die Liebe zu künstlerisch gestalteten

Fotos. Im Rahmen meiner Pressearbeit wurden

schnell die Menschen meine bevorzugten Objekte.


 

Am Abendgymnasium Darmstadt legte ich 2009 das

Abitur ab und studiere nun Kulturwissenschaften

mit dem Schwerpunkt Philosophie.

 

In meiner Freizeit lese und diskutiere ich gern.

Leider ist meine Violine in den letzten Jahren etwas zu

kurz gekommen -

vor allem, weil ich so oft Galerien und Museen besuche.

Und dann bin ich noch die Schriftführerin von

Liberale Synagoge Darmstadt - Verein für Erinnerungskultur.



art - das Kunstmagazin

art-magazin.de bietet aktuelle News des Kunstgeschehens und umfassende Services wie das komplette Heftarchiv von art und eine umfangreiche Ausstellungssuche.

1 - Alltagstauglich: Wilhelm Sasnal in München
2 - Rebell gegen das Statusdenken: Das letzte große Interview mit Mike Kelley
3 - Trauer um Mike Kelley: Der Künstler hat sich das Leben genommen
4 - Schätze aus Arabien: Kostbarkeiten vom Altpaläolithikum bis zur Antike
5 - ... und jetzt weiter mit Musik: Thank you for the music in Helsinki
6 - Ruhiges Fahrwasser: Zur kulturellen Lage in Hamburg
7 - Ost trifft West: Trilogie zur Nachkriegskunst in Berlin
8 - Dynamische Kompositionen: Zusammenspiel der Elemente in Margate
9 - Dominanz der Landschaft: Landschaftsbilder in der Royal Academy
10 - Mit Auftrieb: <i>art</i> stellt junge Künstler vor
1 - Alltagstauglich: Wilhelm Sasnal in München

Geschichte und Trivialkultur sind die Inspirationsquellen des Polen. (Kunst)

03.02.2012 08:00:00

2 - Rebell gegen das Statusdenken: Das letzte große Interview mit Mike Kelley

Es war eines der letzten Interviews mit Mike Kelley überhaupt, das art-Korrespondentin Claudia Bodin für die Oktober-Ausgabe 2011 führte. Sie sprachen über sein Werk: Einsame Vampire, traumatisierte Kinderbuchhelden, geschändete Kuscheltiere, denn Mike Kelley inszenierte Amerikas kindliche Angstfantasien als große Trash-Oper. (Kunst)

02.02.2012 10:31:16

3 - Trauer um Mike Kelley: Der Künstler hat sich das Leben genommen

Wer sich in Los Angeles mit jungen Künstlern unterhält, kann sicher gehen, dass irgendwann der Name Mike Kelley fällt. Für viele war der Künstler der Grund, warum sie sich auf nach LA machten. Mike Kelley hat sich nach Aussagen von Freunden im Alter von 57 Jahren in seinem Haus in South Pasadena das Leben genommen. Er soll in der vergangenen Zeit unter Depressionen gelitten haben. (Kunst)

02.02.2012 09:50:55

4 - Schätze aus Arabien: Kostbarkeiten vom Altpaläolithikum bis zur Antike

Im Berliner Pergamon-Museum sind wertvolle, zum Teil noch nie in Deutschland gezeigt Objekte einer jahrtausendealten Kultur zu sehen (Kunst)

01.02.2012 16:49:53

5 - ... und jetzt weiter mit Musik: Thank you for the music in Helsinki

Der weltbekannte ABBA-Song "Thank you for the music" ist namensgebend für eine Ausstellung im Kiasma Museum of Contemporary Art in Helsinki. Mit dem Beinamen "How music moves us" sind hier Werke von Künstlern zusammengestellt, die sich selbst allesamt als Mitglieder der MTV-Generation bezeichnen – manche von ihnen sind mit Jahrgang 1962 allerdings weit älter, als der Musiksender selbst. 24 Kunstschaffende aus elf verschiedenen Ländern dokumentieren mit ihren Arbeiten, wie Musik und Musikvideos ihre Kunst und ihr Leben beeinflusst haben. Am Ende wird klar: Die Schau wird ihrem Namen mehr als gerecht. (Kunst)

01.02.2012 15:17:04

6 - Ruhiges Fahrwasser: Zur kulturellen Lage in Hamburg

Auf dem Papier hat sich bezüglich der Lage im Kultursektor Hamburgs wenig getan, strukturelle Probleme gibt es nach wie vor zahlreich. Barbara Kisseler begegnet diesen jedoch mit Sensibilität und Kampfgeist. So hat sie es in ihrer bald einjährigen Amtszeit zumindest geschafft, das Vertrauensverhältnis zu den Kulturschaffenden durch politische Glaubwürdigkeit wieder aufzubauen. (Szene)

31.01.2012 15:19:47

7 - Ost trifft West: Trilogie zur Nachkriegskunst in Berlin

Trilogie zur Nachkriegskunst Teil zwei: Ost trifft West. (Kunst)

30.01.2012 16:00:00

8 - Dynamische Kompositionen: Zusammenspiel der Elemente in Margate

Fast wie der Bug eines weißen Ozeanriesen ragt David Chipperfields Museum aus dem Wasser heraus. Durch gewaltige Fenster geht der Blick aufs Meer. Derselbe Blick, der William Turner faszinierte, und den er immer wieder gemalt hat. Im Morgengrauen und in der Abenddämmerung, bei gleißender Sonne und bei Vollmond, bei ruhiger See und peitschendem Sturm. (Kunst)

30.01.2012 09:56:35

9 - Dominanz der Landschaft: Landschaftsbilder in der Royal Academy

Die Landschaftsbilder des einstigen Protagonisten englischer Pop Art. (Kunst)

25.01.2012 13:33:00

10 - Mit Auftrieb: <i>art</i> stellt junge Künstler vor

Junge Kunst mit Auftrieb: Sie legen überraschende Auftritte bei internationalen Ausstellungen hin, erobern den öffentlichen Raum, bringen es zu Klickrekorden im Internet oder träumen noch vom ganz großen Durchbruch. Die besten Nachwuchs­künstler – jetzt jede Woche in der Reihe "Starter". Nach Matthew Davis geht es weiter mit Katie Paterson. Kunst für Sternengucker: Katie Paterson zeigt Sonnen, die längst verglüht sind, und große Explosionen als kleine Konfetti. (Kunst)

24.01.2012 00:00:00

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